Die Podeste auf der Zuschauertribüne werden eingebaut, ebenso Aufzüge im Haus und ein Belüftungssystem. Trotz eisiger Temperaturen auch im Haus geht die Arbeit am Festspielhaus mit großem Elan weiter.
Ein Verbindungsgang zum Passionsspielhaus wird gebaut. Der Innenausbau ist in vollem Gange. Die Verkleidung des Hauses mit den anthrazitfarbenen Faserzementplatten hat begonnen - und in einem Jahr wird das Festspielhaus eröffnet sein!
Ein riesiges Montagegerüst für die Anbringung der Untersichtsverkleidung an der Unterseite der Stahlkonstruktion wird am Festspielhaus angebracht.
Die Stahlbauarbeiten werden beendet: das Gebäude erhält seine charakteristische Form und seine gewaltigen Ausmaße.
Arbeiten am Dachstuhl in Holz und weitere Stahlbauarbeiten werden durchgeführt. Im Inneren beginnt u.a. der Einbau von Lüftungs-, Heizungs- und Sanitäranlagen.
Zug um Zug erfolgt die Herstellung der Dachfläche. Der Innenausbau beginnt. Der Stahlbau, der dem Gebäude seine charakteristische Form verleihen wird, schreitet voran. Innen sind Bühne, Orchestergraben und Zuschauertribüne im Rohbau fertig.
Das Foyer wird erkennbar, die Stahlbauarbeiten beginnen. Die Erler Kühe inspizieren ihren neuen Nachbarn, der sich mit dem Passionsspielhaus harmonisch in die Landschaft des Tiroler Unterinntals einfügt.
Das Festspielhaus wächst nun auch zu den Seiten hin - hier werden später z.B. einmal Administration und Kostümmanufaktur untergebracht. Während der Festspiele geht der Baubetrieb ungestört weiter, vor den Vorstellungen und während der Pausen gibt es Baustellenbesichtigungen.
Gleichenfeier: Der höchste Punkt des Rohbaus wird erreicht, das Team der Baustelle, die Tiroler Festspiele Erl und viele Gäste und Freunde feiern gemeinsam Dachgleiche.
Die Seitenwände des Gebäudes wachsen in die Höhe, die Arbeiten für die Publikumstribüne beginnen - langsam werden die Ausmaße des Festspielhauses deutlich.
Die Wände für das Erdgeschoss werden hochgezogen - die ersten Konturen der Bühne entstehen.
Die Arbeiten an den Fundamenten schreiten voran, der Orchestergraben wird langsam erkennbar.
Februar 2011
Bei einer Pressekonferenz wird das Bauprojekt der Öffentlichkeit präsentiert. Inzwischen gehen die Fels- und Sprengarbeiten weiter, die Herstellung der Fundamente des Festspielhauses beginnt.
Im Sprengverfahren werden ca. 110.000 Tonnen Fels abgetragen. Ein besonderes Anliegen ist dabei die Erhaltung des Naturdenkmals Blaue Quelle ‒ alle Gutachten wurden vor Baubeginn positiv abgeschlossen.













































